Fiacorda – faszinierend
farbenreicher Klangkörper
mit virtuosen Streichern
und Bläsern

Nächstes Konzert

SONNTAG • 18. OKTOBER 2026 • 17:00 UHR
SONNTAG – 18.10.26 – 17:00 UHR
MUSEUM KLEINES KLINGENTAL, BASELNetzwerk Kammermusik
Begegnung mit Musik – Ensemble Fiacorda

Zauberwelt der Töne

Ensemble Fiacorda

Die acht Musikerpersönlichkeiten haben in den vielen Jahren der Zusammenarbeit das unverwechselbare musikalische Profil des Ensembles entwickelt und dafür vom Publikum und in Kritiken viel Anerkennung erhalten. Zum Repertoire gehören die beiden Highlights der Kammermusik das Septett von Beethoven und das Oktett von Schubert sowie Musik der Romantik des zwanzigsten Jahrhunderts und der Gegenwart. Fiacorda tritt regelmässig in angesehenen Konzertreihen und Festivals auf. Das Ensemble hat Werke von Mozart, Beethoven, Schubert, Berwald und Blanc eingespielt. Aufträge an Schweizer Komponistinnen und Komponisten ergänzen die für das Ensemble in früheren Jahren geschriebenen Oktette. George Gershwins „An American in Paris“ und andere Bearbeitungen von populären Werken durch Robert Zimansky werden mit viel Erfolg aufgeführt.

Porträts – Musikerinnen und Musiker

Philippe Villafranca – Violine

ist Konzertmeister im Collegium Musicum Basel und spielt im renommierten Aviv Quartett. Wichtige Etappen seiner Musikerlaufbahn führten ihn als Konzertmeister u.a. zum Orchestre National de Metz, dem Kammerorchester Genf oder dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Er studierte am Conservatorium National Supérieur de Musique de Lyon und Paris, der Guildhall School of Music and Drama in London sowie in der Klasse von Rafael Oleg an der Hochschule für Musik in Basel. Seit 2018 unterrichtet er Violine an der Musikakademie Basel.

Naomi Lozano – Violine

ist in Finnland (Lahti) aufgewachsen und sie unterrichtet seit 2011 an der Musik-Akademie Basel. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit spielt sie sowohl Geige als auch Bratsche in verschiedenen Orchestern und Kammermusik-Ensembles. Naomi ist Konzertmeisterin des Bach Ensemble Luzern und Solo-Viola im Collegium Musicum Basel.

Teodor Dimitrov – Viola

war neben Auftritten mit dem Arianna String Quartet in Residence auch Mitglied des Honors Streichquartetts der University of Missouri, St. Louis. Seit 2012 ist Teodor Dimitrov Mitglied beim Gstaad Menuhin Festival Orchester und wirkte im Kammerorchester Basel, im Opernhaus Zürich, in der Camerata Musica Luzern, sowie als stellvertretender Solo-Bratschist im Sinfonieorchester St. Gallen mit. Seit 2015 ist er Solo-Bratschist im Collegium Musicum Basel.

Gunta Abele – Violoncello

hat als Solistin und Kammermusikerin in ganz Europa konzertiert und an wichtigen internationalen Musikfestivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Menuhin Festival Gstaad, dem Musikfestival für zeitgenössische Musik in Madrid oder der Viva Cello Basel teilgenommen. Sie ist Gründerin und Künstlerische Leiterin des Kammerorchesters Camerata Basilea. 2019 ist ihr Cello Solo CD Magnificello unter dem Label Skani erschienen.

Petru Iuga – Kontrabass

erhielt den ersten Unterricht in seiner Heimat Rumänien. Auf Einladung von Sir Yehudi Menuhin setzte er seine Ausbildung an der Menuhin Music Academy in Gstaad fort. Weitere Studien an den Musikhochschulen in Bern und Paris. Er war Erster Kontrabassist des Orchestre de Chambre de Paris im Münchner Kammerorchester und im London Symphony Orchestra. Er ist Professor an den Hochschulen für Musik in Mannheim und Lausanne. CD-Label Denon: Schubert Forellenquintett mit Petru Iuga und dem Carmina-Quartett.

Karin Dornbusch – Klarinette

aus Schweden ist eine international gefragte Solistin und Kammermusikerin. Nach ihren Studien an der Hochschule der Künste Berlin und der Musikakademie der Stadt Basel wurde sie als Rising Star von Europäischen Konzerthäusern ausgewählt. Sie hat mehrere Solo Cds für Caprice Records und genuin classics leipzig eingespielt. Sie ist festes Mitglied in der camerata variabile basel und Soloklarinettistin im Collegium Musicum Basel. 2006-2017 war sie Künstlerische Leiterin des Båstad Kammermusikfestival in Schweden und seit 2019 ist sie die Künstlerische Leiterin des FRONTSIDE- Gothenburg International Chamber Music Festivals. König Carl XVI Gustaf, König von Schweden hat ihr die Medaille Litteris et Artibus verliehen und sie ist Mitglied der Königlichen Musikalischen Akademie von Schweden.

Marie-Thérèse Yan – Fagott

geboren in Burma, aufgewachsen in Frankreich und Deutschland studierte sie an der Schola Cantorum Basiliensis, in Amsterdam sowie in Karlsruhe. Sie konzertiert im In- und Ausland in verschiedenen Kammermusikensembles wie dem Quatuor F. Poulenc, dem NEC und arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Sie hat bei mehreren Einspielungen auf CD mitgewirkt.

Eda Paçaci – Horn

stammt aus der Türkei und ist seit der Spielzeit 2018/19 erste und dritte Hornistin des Sinfonieorchester Basel. Zuvor war sie im Beethoven Orchester Bonn und Orchester des Pfalztheaters fest angestellt. Sie studierte Horn an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Bartholdy Mendelssohn“ in Leipzig und Kammermusik/ Horn an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart bei Prof. Christian Lampert und Wolfgang Wipfler.
Neben der Orchestertätigkeit widmet sie sich leidenschaftlich der Kammermusik in verschiedenen Besetzungen.

Repertoire

Nonette
Johannes Brahms (1833–1897)
Serenade D-Dur op. 11 (arr. Jorge Otter)
45′

 

Oktette
Luigi Bassi (1833- 1871 )
Rigoletto-Fantasy für Klarinette Solo und Ensemble (arr. Robert Zimansky)
12′
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Ouvertüre zu Die Geschöpfe des Prometheus op.43 (arr. Robert Zimansky)
6′
Peter Benary (1931-2015)
Oktett
12′
Giovanni Bottesini (1821–1889)
Gran Duo Concertante für Violine und Kontrabass Soli und Ensemble (arr. Robert Zimansky)
15′
Johannes Brahms (1833–1897)
Akademische Festouvertüre op. 80 (arr. Robert Zimansky)
11′
Johannes Brahms (1833–1897)
Ungarischer Tanz Nr.2 (arr. Robert Zimansky)
4′
Luigi Cherubini (1760–1842)
Ouvertüre zu „Medea“ (arr. Robert Zimansky)
8′
Claude Debussy (1862-1918)
Rhapsodie für Klarinette Solo und Ensemble (arr. Robert Zimansky)
8′
Gaëtano Donizetti (1797–1848)
Ouvertüre zu „Adelia“ (arr. Robert Zimansky)
7′
Gaëtano Donizetti (1797–1848)
Ballettmusik aus „La Favorita“ (arr. Robert Zimansky)
7′
Antonín Dvorák (1841–1904)
Waldesruhe für Cello Solo und Ensemble op.68 Nr.5 (arr. Robert Zimansky)
6′
Antonín Dvo?ák (1841–1904)
Slawischer Tanz g-moll op.48 Nr.6 (arr. Robert Zimansky)
4′
Ferenc Farkas (1905–2000)
La Cour du roi Matthias (1984)
20′
Howard Ferguson (1908–1999)
Oktett (1933)
21′
Richard Flury (1896–1967)
Oktett D-Dur
30′
Jean Françaix (1912–1997)
Octuor a huit (1972)
21′
George Gershwin (1898–1937)
An American in Paris (arr. Robert Zimansky)
10′
Paul Hindemith (1895–1963)
Oktett (1957)
25′
Franz Liszt (1811–1886)
Mazeppa (arr. Robert Zimansky)
17′
Bruno Karrer (*1956)
Überblendungen – Reflexionen zu Schubert (2009)**
Rudolf Kelterborn (1931–2021)
Oktett (1969)
12′
Pietro Mascagni (1863–1945)
Intermezzo aus „Cavalleria rusticana“ (arr. Robert Zimansky)
4′
Albert Moeschinger (1897–1985)
Oktett (1923)
25′
W. A. Mozart (1756–1791)
Adagio h-moll KV 540 (arr. Francesco Raselli)
11′
Matthias Müller (*1966)
Oktett (2014)**
17′
Jacques Offenbach (1819–1880)
Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“ (arr. Robert Zimansky)
10′
Gioachino Rossini (1792–1868)
Ouvertüre zu „L`italiana in Algeri“ (arr. Robert Zimansky)
8′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Allegro appassionato op.43 für Cello Solo und Ensemble (arr. Robert Zimansky)
4′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Mon coeur s`ouvre à ta voix aus “ Samson et Dalia“ für Viola Solo und Ensemble (arr. Robert Zimansky)/6′
6′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Danse macabre op.40 (arr. Robert Zimansky)
8′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Le rouet d’Omphale op.31 (arr. Robert Zimansky)
8′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Introduction et rondo capriccioso mit Violine Solo op.28 (arr. Robert Zimansky)/9′
9′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Marche militaire française op.60 (arr. Robert Zimansky)
5′
Franz Schubert (1797–1828)
Oktett F-Dur D.803
60′
Franz Schubert (1797–1828)
Ballettmusik aus „Rosamunde“ (arr. Robert Zimansky)
8′
Franz Schubert (1797–1828)
Ouvertüre zu „Rosamunde“ (arr. Robert Zimansky)/11′
11′
Bedrich Smetana (1824–1884)
Die Moldau (arr. Robert Zimansky)
14′
Louis Spohr (1784–1859)
Oktett E-Dur op.32/25′
25′
Johann Strauss Sohn (1825–1899)
Am Donaustrande (arr. Robert Zimansky)
4′
Johann Strauss Sohn (1825–1899)
Studentenpolka (arr. Robert Zimansky)
4′
Richard Strauss (1864–1949)
Rosenkavalier-Walzer (arr. Robert Zimansky)
9′
Ferdinand Thieriot (1838–1919)
Oktett B-Dur op.62
35′
Franz Tischhauser (1921-2016)
Oktett (1953)
12′
Peter I. Tschaikowsky (1840–1893)
Pezzo capriccioso op.62 für Cello Solo und Ensemble (arr. Robert Zimansky)
8′
Peter I. Tschaikowsky (1840–1893)
Walzer aus „Schwanensee“ (arr. Robert Zimansky)/15′
15′
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zu „Luisa Miller“ (arr. Robert Zimansky)
6′
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Preludio zu Akt III aus „La Traviata“ (arr. Robert Zimansky)
3′
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zu „I Vespri Siciliani“ (arr. Robert Zimansky)
9′
Richard Wagner (1813 –1883)
Preludio zu Akt III aus „Lohengrin“ (arr. Robert Zimansky)
3′
Carl Maria von Weber (1786–1826)
Ouvertüre zu „I Vespri Siciliani“ (arr. Robert Zimansky)
9′
Peter Wettstein (*1939)Oktett, Fünf plus Drei (1994/95) 15′
August Wirz (1915–1984)
Präludium und Fuge (1972)
15′
Isang Yun (1917–1995)
Oktett (1969)**
19′

** komponiert für das Ensemble Fiacorda

Septette
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Septett Es-Dur op.20
40′
Franz Berwald (1796–1868)
Septett B-Dur
24′
Caspar Diethelm (1926–1997)
Septett Nr.1 op.94 (1970)**
27′
George Gershwin (1898–1937)
Tunes from Porgy and Bess (arr. Robert Zimansky)
15′
Stephanie Haensler (*1986)
Lichterloh (2018)**
20′
Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Ouvertüre zu „Radamisto“ (arr. Robert Zimansky)
5′
Joseph Haydn (1732–1809)
Divertimento G-Dur, Hob.X:12 (arr. Robert Zimansky)
14′
Leoš Janácek (1854–1928)
Concertino für Klavier, Klarinette, Horn, Fagott, zwei Violinen und Viola
14′
Conradin Kreutzer (1780–1849)
Septett Es-Dur op.62′
35′
Carl Amand Mangold (1813–1889)
Septett F-Dur
32′
Felix Mendelssohn (1809–1847)
Notturno aus „Ein Sommernachtstraum“ (arr. Robert Zimansky)
7′
Boris Merson (1921–2013)
Dansa iberica (arr. Robert Zimansky)
4′
W. A. Mozart (1756–1791)
Maurerische Trauermusik KV 477 (arr. Francesco Raselli)
7′
W. A. Mozart (1756–1791)
Allegro B-Dur KV 254 (arr. Robert Zimansky)
7′
W. A. Mozart (1756–1791)
Divertimento F-Dur KV 247
30′
W. A. Mozart (1756–1791)
Divertimento B-Dur KV 287
37′
W. A. Mozart (1756–1791)
Divertimento D-Dur KV 334
42′
W. A. Mozart (1756–1791)
Ein musikalischer Spaß KV 622
20′
Peter Mutter (*1992)
Graviton (2018)**
Francesco Raselli (1948–1983)
Septett (1974)
10′
Gioacchino Rossini (1792–1868)
Ouvertüre zu „La Gazza Ladra“ (arr. Robert Zimansky)
10′
Anton Rubinstein (1829–1894)
Toréador et Andalouse (arr. Robert Zimansky)
4′
Johann Strauss Sohn (1825–1899)
Rosen aus dem Süden (arr. Robert Zimansky)
10′
Peter I. Tschaikowsky (1825–1899)
Danse russe aus Schwanensee für Violine Solo und Ensemble (arr. Robert Zimansky)
4′
Helena Winkelman (*1974)
Die Rheinsirene (2013)**
20′

** komponiert für das Ensemble Fiacorda

Sextette
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sextett Es-Dur op.81b für zwei Hörner und Streichquartett
16′
Ernö von Dohányi (1877–1960)
Sextett C-Dur op.37 für Klavier, Klarinette, Horn und Streichtrio
30′
John Ireland (1879–1862)
Sextett D-Dur für Klarinette, Horn und Streichquartett
29′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Les cloches du soir op.85 (arr. Robert Zimansky)
4′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Romance sans paroles op.36 für Fagott und Streicher (arr. Robert Zimansky)
3′
Quintette
Luigi Bassi (1833–1871)
Rigoletto-Fantasie für Klarinette Solo und Streichquartett (arr. Robert Zimansky
12′
Peter Benary (1931–2015)
Ariel für Klarinettenquintett (1995)
12′
Luigi Boccherini (1743–1805)
Quintett F-Dur op.39 Nr.2 für Kontrabass und Streichquartett
24′
Luigi Boccherini (1743–1805)
Quintett D-Dur op. 39 Nr.3 für Kontrabass und Streichquartett
17′
Johannes Brahms (1833–1897)
Quintett h-moll op.115 für Klarinette und Streichquartett
38′
Antonín Dvorák (1841–1904)
Quintett Es-Dur, op.97 für Klarinette und Streichquartett (arr. Matthias Kreher)
35′
Antonín Dvorák (1841–1904)
Notturno op. 40 für Kontrabass und Streichquartett
8′
Antonín Dvorák (1841–1904)
Quintett G-Dur op. 77 für Kontrabass und Streichquartett
34′
Edouard Du Puy (1770–1822)
Quintett a-moll für Fagott und Streichquartett
22′
Zden?k Fibich (1850–1900)
Quintett D-Dur op. 42 für Klavier, Klarinette, Horn, Violine und Cello
35′
Alexander Glasunov (1865–1936)
Rêverie orientale für Klarinette und Streichquartett
8′
Giacomo Meyerbeer (1791–1864)
Quintett Es-Dur für Klarinette und Streichquartett
14′
W. A. Mozart (1756–1791)
Divertimento D-Dur, KV 136 für Kontrabass und Streichquartett
9′
W. A. Mozart (1756–1791)
Divertimento B-Dur, KV 137 für Kontrabass und Streichquartett
11′
W. A. Mozart (1756–1791)
Divertimento F-Dur, KV 138 für Kontrabass und Streichquartett
12′
W. A. Mozart (1756–1791)
Eine kleine Nachtmusik KV 525 für Streichquartett und Kontrabass
18′
W. A. Mozart (1756–1791)
Divertimento D-Dur KV205 für 2 Hörner, Violine,Viola und Kontrabass
18′
W. A. Mozart (1756–1791)
Quintett Es-Dur KV 407 für Horn, Violine, 2 Violas und Cello
19′
W. A. Mozart (1756–1791)
Quintett A-Dur KV 581 für Klarinette und Streichquartett
28′
Carl Nielsen (1865–1931)
Serenata In Vano für Klarinette, Horn, Fagott, Cello und Kontrabass (1914)
7′
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Der Elefant aus „Der Karneval der Tiere“ für Kontrabass Solo und Streichquartett (arr. Robert Zimansky)
3′
Franz Schubert (1797–1828)
Quintett A-Dur D. 667 „Forellenquintett“ für Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabass/40′
40′
Robert Schumann (1810–1856)
Träumerei für Streichquartett und Kontrabass (arr. Robert Zimansky)
3′
Arthur Somervell (1863–1937)
Quintett für Klarinette und Streichquartett G-Dur
25′
Richard Strauss (1864–1949)
Till Eulenspiegel einmal anders! (arr. Franz Hasenöhrl)
9′
Peter I. Tschaikowsky (1840–1893)
Danse ruse aus „Schwanensee“ für Violine Solo, Klarinette, Viola, Cello und Kontrabass (arr. Robert Zimansky)
4′
Peter I. Tschaikowsky (1840–1893)
Herbstlied für Klarinette Solo, Violine, Viola, Cello und Kontrabass
5′
Carl Maria von Weber (1766–1821)
Quintett B-Dur op.34 für Klarinette und Streichquartett
23′
Quartette
Bernhard Heinrich Crusell (1891–1953)
Quartett c-moll für Klarinette und Streichtrio
17′
Franz Danzi (1763–1826)
Quartett B-Dur für Fagott und Streichtrio op.40 Nr.3
12′
François Devienne (1759–1803)
Quartett für Fagott und Streichtrio g-moll op.73 Nr.3
15′
Friedrich Dotzauer (1783–1860)
Quartett B-Dur für Fagott und Streichtrio op.36
19′
Krzysztof Penderecki (1933-2020)
Quartett für Klarinette und Streichertrio
14′
Gioacchino Rossini (1792–1868)
Sonata a quattro A-Dur für Kontrabass und Streichtrio
14′
Gioacchino Rossini (1792–1868)
Sonata a quattro C-Dur für Kontrabass und Streichtrio
14′
Gioacchino Rossini (1792–1868)
Sonata a quattro G-Dur für Kontrabass und Streichtrio
13′
Franz Schubert (1797–1828)
Quartettsatz c-moll, D.703 für Streichquartett
10′
Trios
Antonín Dvorák (1841–1904)
Terzetto C-Dur op.74 für 2 Violinen und Viola
19′
Rudolf Kelterborn (1931–2021)
Lyrische Kammermusik für Klarinette, Violine und Viola
14′
W. A. Mozart (1756–1791)
Trios KV 439b für Klarinette Viola und Fagott
11′
Roland Moser (*1943)
Mond für 2 Violinen und Viola (1990)
5′

Programmvorschläge

Programm Nr. 1
Franz Schubert (1797–1828)
Oktett in F-Dur D 803

(eventuell mit Lesungen von Friedrich Hölderlin zwischen den Sätzen)

Programm Nr. 2
Joseph Haydn (1732–1809)
Divertimento G-Dur Hob. X:12
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Septett Es-Dur op.20
Gioacchino Rossini (1792–1868)
Sonata a quattro A-Dur
George Gershwin (1898–1937)
An American in Paris (arr. Robert Zimansky)
Programm Nr. 3
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zu *Luisa Miller* (arr. Robert Zimansky)
W. A. Mozart (1756–1791)
Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Franz Liszt (1811–1886)
Mazeppa (arr. Robert Zimansky)
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Allegro appassionato mit Cello Solo op.43 (arr. Robert Zimansky)
Richard Strauss (1864–1949)
Rosenkavalier-Walzer (arr. Robert Zimansky)
Programm Nr. 4
Gioacchino Rossini (1792–1868)
Ouvertüre zu *La Gazza Ladra* (arr. Robert Zimansky)
Franz Berwald (1796–1885)
Septett B-Dur
Richard Strauss (1864–1949)
Till Eulenspiegel einmal anders! (arr. Franz Hasenöhrl)
Johann Strauss Sohn (1825–1899)
Rosen aus dem Süden (arr. Robert Zimansky)